MDK-Note

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Vor einigen Tagen erhielten wir die MDK-Note 1,9 für unseren ambulanten Dienst. Wir freuen uns über dieses Ergebnis, dennoch sollte eine Benotung, wie sie der Medizinische Dienst der Krankenkassen vornimmt, auch kritisch gesehen werden.

Hier ein kurzer Überblick über die prüfungsrelevanten Anforderungen:

2 Prüfer besuchen unsere Station, um 8 Klienten per Losverfahren auszuwählen, die dann von einem Prüfer besucht werden. Dieser zieht Erkundigungen ein, wie z. B. Pflegezustand, Pünktlichkeit der Mitarbeiter, Zufriedenheit des Klienten. Von allen geprüften Patienten wird die Dokumentationsmappe mit auf die Station genommen und vom Prüfer begutachtet. Währenddessen prüft der andere MDK-Angestellte die Struktur im Büro, d. h., ob alles den Anforderungen zum Führen eines ambulanten Dienstes entspricht. Ebenso werden seit diesem Jahr die Abrechnungen stichpunktartig kontrolliert.

Die Note setzt sich aus 3 Qualitätskriterien zusammen: Pflegerische Leistungen, Behandlungspflege und Organisation.

Dieses Jahr haben wir in der Behandlungspflege eine 3,3 bekommen. Doch was sagt diese Note wirklich aus? Von den 8 Patienten wurde nur bei 1 ein Fehler in der Beratung festgestellt. Es war in der Dokumentationsmappe nicht vermerkt, dass er zum Strümpfe anziehen liegen bleiben soll. Prozentual bedeutet das in diesem Punkt eine 5,0. Wären 2 Patienten mit dieser Leistung geprüft worden und nur bei 1 dieser Fehler aufgetreten, wäre es eine 2,5 gewesen etc.

Zum besseren Verständnis sehen Sie oben einen Teil des Bewertungsergebnisses.

Wir sind wieder für Sie da

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Unser Team

Jetzt sind wir (die Sozialstation des Caritas-Zentrums Ebersberg) wieder komplett. Die letzten Mitarbeiter sind frisch gestärkt und voller Elan aus dem Urlaub zurückgekehrt. Und nicht nur das. Wir hatten das Glück, neues Fachpersonal zu gewinnen. Nun steht nichts mehr im Weg, noch mehr Menschen im Landkreis versorgen und unterstützen zu können.

Bei Fragen oder Beratungsbedarf stehen wir Ihnen gern zur Verfügung unter Tel.: 08092 23241-10.

 

Klausur 2017

Was ist ein Strategieprozess?

Dieser Frage sind 7 Fachdienstleiter, unser Geschäftsführer, Herr Bohnert, und unsere neue betriebswirtschaftliche Referentin des Caritas-Zentrums Ebersberg Ende März in einer Klausur auf den Grund gegangen. Zwei Tage verbringen wir im wunderschön gelegenen Kloster Seeon im Chiemgau. Unser Referent gibt uns zu Beginn eine Menge Input zum Thema. Daraufhin erarbeitet jeder Fachdienstleiter für sein Aufgabengebiet Arbeitsblätter, die uns behilflich sind, Strategien leichter zu erkennen. Weiterlesen

Ein Tag in der ambulanten Pflege

Die Pflegetour von Schwester D. beginnt um 6.50 Uhr in dem Büro unserer Sozialstation im Caritas-Zentrum.
Schwester D. aktiviert ihr Dienst-Smartphone, auf dem alle notwendigen Daten der Kunden gespeichert sind. Ebenso sind dort die für jeden Patienten wichtigen Pflege- und/oder Behandlungsleistungen und die dafür vorgesehene Zeit hinterlegt.Die Mitarbeiterin nimmt sich die Schlüsseltasche aus dem Schlüsselschrank und noch einige Pflegeutensilien wie z. B. Handschuhe, Mundschutz, Händedesinfektionsmittel usw. mit. Dann geht die Fahrt auch schon zum ersten Klienten los.

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